Nr. 01/2011
135. (22.) Jahrgang
nächste Ausgabe: 18.02.2011
Ausgabetag: 21.01.2011
Regionale Wirtschaft
Bärnsdorf - Moritzburg
Doch älter als gedacht
9. Zitterpartie am Großteich
Copyrigth 2011 Foto Eulitz Radeburg
Das Team der Firma Rothe heute - v.l. die Dachdeckermeister
Jochen May, Gundula Rothe und Mario Rothe mit ihren Gesellen.
Ballonglühen am Leuchtturm in Moritzburg.
Im Jahr 2010 wollten die Dachdecker
auf der Bahnhofstraße 8 in
Radeburg eigentlich ihr 125 jähriges
Jubiläum feiern. Doch es kam
anders.
Als Jochen May 1978 den Dachdeckerbetrieb
seines Onkels Heinz
Kaule übernahm, interessierte ihn
auch ein wenig die wechselvolle
Geschichte der Firma.
Dachdeckermeister Friedrich Wilhelm
Heinrich Kaule, der Urgroßvater
von Jochen May, gründete
den Dachdeckerbetrieb in Radeburg.
Sein Sohn Friedrich Wilhelm
Robert Kaule übernahm später
das Geschäft, kehrte aber aus dem
Ersten Weltkrieg nicht zurück. Ein
Bekannter der Familie, Leberecht
Hänsch aus der Oberlausitz, von
Beruf ebenfalls Schiefer- und Ziegeldecker,
heiratete die Witwe mit
den Kinder Gertrud und Heinz. Nach
erfolgreicher Meisterprüfung führte
er ab November 1919 den Betrieb
weiter, der 1958 an den Sohn aus
erster Ehe seiner Frau, Heinz Kaule,
überging – so viel wusste man in der
Familie noch.
In den 80er Jahren fragte Jochen
May den damaligen Ortschronisten,
den ehemaligen Schuldirektor Heinz
Arnold. Der wurde irgendwo fündig
und meinte er habe „1885“ gelesen.
Das war wohl 1986 oder 87, denn
das 100. Jubiläum war verpasst.
Als mit der Wende die Werbung
kam, legte er aber großen Wert
darauf, dass das Jahr 1885 immer mit
genannt wurde. Traditionsbetrieb zu
sein, galt als Vorteil im Wettbewerb,
als „Heerscharen“ von Neugründern
und Zweigstellen aus den alten Bundesländern
in den Wachstumsmarkt
Ost drängten. „Angestammt“ zu
sein, sprach für Solidität und die Verlässlichkeit
für den Hauseigentümer,
bei einem eventuellen Schadensfall
durch Sturm oder Wasser auch verfügbar
zu sein.
Auch Schwiegersohn Mario Rothe
schulte 1997 auf das Dachdeckerhandwerk
um und erwarb 2003 den
Dachdecker-Meisterbrief. Im April
2004 übernahm er mit Gründung der
Firma „Dachdeckermeister Mario
Rothe“ die Mitarbeiter der Firma
May und führt somit in 5. Generation
die Familientradition im Dachdeckerhandwerk
auf der Bahnhofstraße
8 in Radeburg fort.
2010 wollte dann aber Jochen May
ganz auf das Rentnerleben umsteigen.
Bis dahin liefen die Firmen
parallel. 2010 – das Jahr hatte man
auch als Jubiläumsjahr vor Augen
und das 125 Jährige sollte doch
nun gefeiert werden. Das war nun
die Gelegenheit, in Sachen Traditionsbetrieb
endlich mal Nägel mit
Köpfen zu machen. Bis dato berief
man sich auf das Traditionsdatum ja
nur aufgrund eines Zurufs von Heinz
Arnold. Aber es wäre doch schön,
wenn man für das Jubiläum auch mal
die Urkunde hätte, die Heinz Arnold
gekannt haben musste.
Also bat er Museumsleiterin Frau
Hartmann doch mal im Stadtarchiv
nachzuschauen.
Frau Hartmann fand mehrere Dokumente,
aber das Ergebnis war nicht
das erwartete:
Die Gewerbeanmeldung von Heinrich
Kaule war auf den 11. Februar
1880 ausgestellt. Jochen May
hätte also schon kurz nach seiner
Geschäftsübernahme Jubiläum
feiern können... und Mario Rothe
das 125-jährige kurz nach seiner
Übernahme – nämlich 2005.
„Ein 130-jähriges ist ja nun nicht
ganz so was Großes wie ein 100-
oder 125-jähriges,“ zuckt Gundula
Rothe mit den Schultern. „Ein bißchen
feiern werden wir es trotzdem.“
Wenigstens haben sie es jetzt schriftlich
und das nächste „ordentliche“
runde ist ja nun schon in 20 Jahren
– also nicht mehr soooo lange hin.
K. Kroemke
Die neunte, romantische „Zitterpartie“
findet am 29. Januar 2011 von
15:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt. Mit
dem Traditionsbahn Radebeul e.V.
übernimmt ein langjähriger Partner
die Ausrichtung am Bahnhof Bärnsdorf,
während der Kulturverein Muse
im Fasanengarten e.V. wie immer das
Areal rund um das Fasanenschlösschen
in zauberhaftes Licht tauchen
wird. Programminformationen entnehmen
Sie bitte unserer Website
www.zitterpartie.net oder zu gegebenem
Zeitpunkt der Tagespresse.
Die romantischste Anfahrt erfolgt
natürlich mit dem Lößnitzdackel.
Extra für diese Veranstaltung fahren
Traditionszüge nach einem Sonderfahrplan.
Kostenfreie Parkplätze
gibt es an den Bahnhöfen Radebeul
und Radeburg. Den zu erwartenden
Minustemperaturen kann an beiden
Standorten mit Glühwein und Kinderpunsch,
deftigen und süßen Gerichten
getrotzt werden.
Ein Fotowettbewerb unter dem Motto
„Romantische Details in klirrender
Kälte“ wird die besten frostigen
Motive prämieren. Preise sind in
diesem Jahr: ein Essen für zwei
Personen in der Churfürstlichen
Waldschänke, zwei Eintrittskarten für
den Besuch des Fasanenschlösschens
und zwei Freifahrkarten für den Traditionszug
des Lößnitzdackels.
Im Moritzburger Fasanengarten
erwarten Sie bei einsetzender Dämmerung
romantische Illuminationen
des Fasanenschlösschens und der
Alleen, der „Feuerfrosch“ mit Jonglagen,
die „Fundus Marionettenbühne“
mit dem „Salzmännlein“ und der
Hofmusikant im Marcolinihaus.
Angeboten werden auch Geschichten
am Lagerfeuer, Führungen mit
Lampion oder Fackel durch das
Moritzburger Wildgehege und den
Fasanengarten. Flammende Monogramme
sind ebenso Tradition der
Zitterpartie wie das Feuerwerk von
Mathias Kürbs über dem Großteich.
Am Bahnhof Bärnsdorf erleben Sie
das „Nesthäkchen“-Märchenkino,
Großteichgeschichten, Dampfmodelle
und Pendelfahrten mit historischen
Wagen der Schmalspurbahn. Höhepunkte
sind bei einsetzender Dunkelheit
das Ballon- und Dampflokglühen
(Heißluftballone wetterabhängig),
Sachsenfeuer-Illuminationen und,
bevor die Züge des Lößnitzdackels
letztmalig wieder in Richtung Radebeul
und Radeburg abfahren, Brass
zum Dampflokglühen.
Im Kulturbahnhof Radeburg werden
winterliche Lichtfarbspiele geboten
Jedem einfahrenden historischen
Sonderzug wird mit Dampf, Licht und
Musik ein festlicher Empfang bereitet.
Nach Ankunft des letzten Traditionszuges
aus Bärnsdorf können Sie
sich ab 20:30Uhr bei Brass von MGN
wieder warmtanzen.
Ein Großer Dank gilt schon jetzt
allen Unterstützern der Zitterpartie,
durch deren Hilfe auch in diesem Jahr
wieder ein kostenfreier Eintritt zu
einem romantischen Wintererlebnis
ermöglicht wird.
Ihr Traditionsbahn Radebeul e.V.
Ihr Muse im
Fasanengarten e.V.
Regionale Wirtschaft
Genießen Sie die Schempp‘schen Wurstwaren auf der
Internationalen Grünen Woche in Berlin
Dachdecker um 1930
Klimawandel
Extremwinter bringt neue Herausforderungen
Heideknochenschinken ist die absolute Spezia-
lität des Hauses. Die komplette Schweinekeule
wird mehr als 12 Wochen gepökelt und an-
schließend an der Heideluft nach leichtem räuchern
fertig gereift und erhält somit sein unverwechselbares
Aroma. Als Fleisch werden aus-
schließlich die Keulen des deutschen Edelschweins
verwendet. Dies ist eine selten
verbreitete Schweineart, die im Meißner Land
geboren, aufgewachsen und verarbeitet wird.
All dies macht den Heideknochenschinken zu
einer echten Delikatesse.
Der Winterdienst reichte nicht für alle Straßen. Zum Beispiel zwischen
Reichenberg und Volkersdorf wurde nicht geräumt.
„Radeburgs Bürger sind vorbildlich,“
sagt Landwirt Thomas
Jentzsch. Aus seinem Urlaub im
Harz brachte er die Erfahrung mit,
dass offenbar nicht mehr ganz so
selbstverständlich ist, dass die
Bewohner ihren Verpflichtungen
aus der Stadtordnung nachkommen.
„Die Fußwege waren in der
Stadt immer pünktlich geschoben.
Da können sich andere eine dicke
Scheibe abschneiden.“
Allerdings gibt es dazu auch unterschiedliche
Meinungen.
„In der Carolinenstraße sind sich
der Winterdienst und die Anwohner
einig, dass der Gehweg und
die Straße frei sein müssen - das
geschah zulasten der Parkplätze.
Parken wurde hier zur Glückssache,“
meinte Holger Umlauft. Als
Ausweichmöglichkeit für fehlende
Parkmöglichkeiten in der Stadt wäre
eigentlich der Parkplatz am Hofwall
geeignet, aber dort türmten sich die
Schneemassen ebenfalls.
Während die Staatsstraßen, in der
Verantwortung des Landkreises mit
Ausnahmen ebenfalls immer gut
beräumt waren, gibt es unterschiedliche
Meinungen vor allem, was den
Winterdienst im Stadtgebiet betrifft.
Zwar hatte die Stadt vorsorglich
12.000 Euro mehr in den städtischen
Haushalt eingestellt als im letzten
Winter – und da hatte die Stadt
trotz der langen Dauer viel Lob
Die Landfleischerei Schempp aus
Tauscha ist in diesem Jahr einer
von acht Austellern in der Länderhalle
der weltgrößten Messe für
Ernährung, Landwirtschaft und
Gartenbau. Diese findet
vom 21.-30. Januar in der
Messe Berlin statt.
Die Fleischerei ist das
einzige Unternehmen in
der Länderhalle aus dem
Landkreis Meißen und
stellt sich somit der Herausforderung,
das Fleischerhandwerk
der Region
würdig zu vertreten, das
mit seinen Spezialitäten
einen guten Ruf genießt.
Mit dreizehn verschiedenen
Spezialitäten ist die
Fleischerei auf der Grünen
Woche vertreten. Dabei
können sich die Besucher
den typischen Sächsischen
Knacker, sowie
die vielfach preisgekrönte
Schempp`sche Blut- und
Leberwurst schmecken
lassen und auch die Wildspezialitäten
des Hauses probieren.
Diese reichen von der Wildsalami
bis hin zu verschiedensten
Wildschinken oder Wildsuppe und
Wildsülze, für die wertvolles Fleisch
vom Rotwild, Reh und Wildschwein
verarbeitet wurden. Ein besonderer
Genuss wird aber der Heideknochenschinken
aus der Schweinekeule
des deutschen Edelschweins
sein. Das deutsche Edelschwein hat
eine geringere Fleischleistung als
ein herkömmliches Landschwein
und steht deshalb nicht in der Massentierhaltung,
was immer ein gutes
Indiz für gehaltvolle, individuelle
Fütterung ist.
Die weniger stressanfälligen Tiere
garantieren hohe Fleischqualität.
Mit diesen kulinarischen Leckerbissen
möchte die Fleischerei Kunden
in ganz Deutschland gewinnen,
die die Schempp`schen Produkte
dann ab 01.02.2011 im eigenen
Onlineshop unter www.fleischerei-
schempp.de bestellen können.
Die Kunden in der Umgebung
haben es da allerdings einfacher. Sie
können natürlich auch zur Grünen
Woche fahren oder online bestellen,
aber auch wie gewohnt bei Schempps
im Geschäft vorbeischauen und die
feinen Sachen auch hier probieren.
KR
Fortsetzung auf Seite 2
RAZ Seite 2
bekommen – aber diesmal schien
selbst dieses Mehr nicht zu reichen.
Die Gründe waren vielfältig.
Sorgen mit einem Traktor, der
immer wieder den Dienst versagte,
kaputte Hydraulik an den Schiebeschilden,
krankheitsbedingte
Ausfälle, dadurch auch Technik
nicht einsetzbar.... Vor Weihnachten
letztes Salz verbraucht und kein Salz
mehr bekommen. Die Mitarbeiter
des Bauhofes haben dann mit Split
versucht die gefährlichsten Straßenabschnitte
fahrbar zu machen.
Gewundert hat sich Klaus Neumer
allerdings darüber, dass morgens
zuerst – und warum überhaupt –
die Marktinsel von Schnee und
Eis beräumt und
der Schnee aufwändig
abtransportiert
wurde, der sowieso
getaut wäre.“
Bürgermeister
Dieter Jesse dazu:
„Die Mitarbeiter
des Bauhofes haben
während dieses
Winters viele Stunden
geleistet, die
auch an die körperlichen
Grenzen
gingen. Wir haben
mit den einfachen
Mitteln versucht, den Schnee aus
der Stadt zu bekommen, da immer
wieder Schneefall angesagt war.“
Thomas Jentzsch sieht das genau so
und ist überzeugt: der Winterdienst
war perfekt organisiert. Und bei
Extremwetter – da kann niemand
was machen.“ Holger Richter aus
Bärnsdorf dagegen meint: „Der
Bauhof kam zwar bis Bärnsdorf,
aber nur zum Gucken – mit dem
Schild nach oben.“
Dieter Jesse erklärte auf Nachfrage
von RAZ dazu, dass es genau festgelegte
Touren gibt. „Wir haben die
einzelnen Straßen nach Verkehrswichtigkeit
und Gefahren eingestuft.
Wenn also der Kollege für die
Bergstraße in Volkersdorf oder den
Meißner Berg eingeteilt ist, kann er
nicht auf der Fahrt dorthin auch noch
das Schild runter fahren und Streuen,
denn dann kommt er dort nicht an.“
Mit dem Tauwetter kamen aber noch
ganz andere Probleme im wahrsten
Sinne des Wortes „zum Vorschein“:
die Schlaglöcher. In diesem Jahr ein
schier unbeherrschbares Problem.
Nach dem Schneeräumen sind die
Mitarbeiter des Bauhofes nun schon
wieder beim Löcherflicken, aber die
Zahl ist mit den verfügbaren Kräften
kaum zu bewältigen.
Wie mancher sich das vorstellt,
einfach Harz-IV-Empfänger zu
nehmen, die ja genügend Zeit hätten,
geht auch nicht, denn diese dürfen
nicht zur Erfüllung von Pflichtaufgaben
der Kommunen eingesetzt
werden. Hier kann nur der Gesetzgeber
was ändern und Gesetze
nachbessern, wenn er das wenigstens
ausnahmsweise bei Extremwetterlagen
gestatten will.
Vor allem auf der
innerörtlich als
Umleitung wegen
der Baumaßnahme
Heinrich-Zille-
Straße genutzten
Strecke und auf den
diversen „Schleichwegen“
hat die
Extrembelastung der
Straßen im Verein
mit der Witterung
massiven Schaden
hinterlassen.
„Die vielen, nebeneinander
liegenden
Schlaglöcher haben
derzeit eine solche Größe/Tiefe
angenommen, dass es ohne weiteres
möglich ist in diesem ein Kleinkind
zu baden!“ schreibt Klaus Neumer
vom Hofwall, Ecke Mühlgasse.
„Mehrere Löcher, unmittelbar
nebeneinander, mit einer Tiefe
bis 15 cm(!!!) behindern dort den
Verkehr und stellen zudem ein
erhebliches Sicherheitsproblem dar.
Ich selbst habe mir neulich dort die
Stoßdämpfer meines Fahrzeuges
ruiniert.“
Der Autobahnzubringer in Bärnsdorf
verwandelte sich in einen Bach,
der riesige Löcher in die Straße
spülte und wird mit bis zu 8 cm
Tiefe einen „bleibenden Eindruck“
an mancher Felge hinterlassen
haben. „Mir graut es schon davor
in die Werkstatt zu fahren ich will
gar nicht wissen wie Stoßdämpfer
etc. aussehen,“ schreibt Torsten
Sohrmann auf Facebook.
Selbst die noch nicht fertige Heinrich-
Zille-Straße hat schon wieder
Schlaglöcher im neuen Asphalt.
Drei Tage haben zur Aufbringung
der Deckschicht und zur Versiegelung
noch gefehlt.
Eine Katastrophe für die anliegenden
Gewerbebetriebe, die für ihre
Kunden nur mit Mühen zu erreichen
sind. „Wenn ich nicht bis vor das
Geschäft fahren kann, fahre ich gar
nicht hin,“ sagt sich so mancher.
Die „Drive-In-Menthalität“ führt
dazu, dass Radeburg großräumig
gemieden wird.
Vorwürfe an die Adresse der Baufirma
gibt es nicht. „Man sieht ja, so
wie die Sonne rauskommt, arbeiten
die schon wieder, sagt Elke Schröter
vom Getränkemarkt. Trotzdem sind
die Umsatzeinbußen enorm. „Erst
hatte es uns mit dem Geschäft an der
Bahnhofstraße erwischt und jetzt
hier. Es kann sich jeder vorstellen,
was das für ein kleines Privatgeschäft
bedeutet, wenn man für die
Kunden nur schwer erreichbar ist.“
Wenigstens mit dem Weihnachtsgeschäft
hatten die Gewerbetreibenden
gerechnet, aber durch die
Sperrung fehlt auch nun dieses in
den Kassen.
„Uns fehlen vor allem die Geschäftsreisenden,
die sonst von der Autobahn
kamen. Die sind ganz weg
geblieben. Auch die Laufkundschaft
ist natürlich weniger,“ sagt Torsten
Schütz vom „Deutschen Haus“.
Auch Dienstleistungsgeschäfte wie
das Kopierbüro Schmidt und Werbung
Kroemke müssen mit Umsatzeinbußen
leben. „Da der Markt
selbst nicht gesperrt ist, merken
wir das nicht ganz so,“ sagt Axel
Schmidt, „aber die sonst hier auf der
Durchfahrt Halt machen, machen
schon auch ein bißchen was aus.
Bei Ergebnisrückgängen von 20 bis
30% wird die Stadt sich auch auf
Gewerbesteuerrückgänge aus dem
innerstädtischen Handel einstellen
müssen. Zum Glück sind die großen
Steuerzahler im Gewerbegebiet
nicht betroffen.
Und dann auch noch das Hochwasser,
das sich am Freitag (14.
Januar) an Röder und Promnitz der
Alarmstufe 4 bedenklich näherte.
Die Verantwortlichen an Sperrschiebern
der verschiedensten Rückhaltesysteme
haben weitgehend gut
gearbeitet – im Rahmen dessen,
was möglich war. Der Bärnsdorfer
Großteich ist noch randvoll. Hier
wurde Berbidorf zumidnest aus
dieser Richtung entlastet. Lediglich
der Bärnsdorfer Dorfteich auf
„Durchgang“ gestellt speicherte
am Sonntag kein Wasser mehr. Da
es zum Wärmeeinbruch nicht auch
gleich regnete, war zumindest im
Promnitz- und mittleren Rödergebiet
alles beherrschbar. Besondere
Anstrengungen waren wiederum in
Großdittmannsdorf nötig, um hier
schlimmeres zu verhindern. Am
Auenweg drohte ein Dammbruch.
Allerdings sind die Probleme dort
schon lange bekannt. Christian
Creutz hatte die verantwortliche Talsperrenmeisterei
auf die Probleme
bereits hingewiesen, da war er in
dem Ort noch Bürgermeister.
K.Kroemke
Klimawandel
Extremwinter bringt neue Herausforderungen
Fortsetzung von Seite 1
Foto: Neumer
Schleichweg Am Hofwall: mehr Loch als Straße - bis
zu 13cm tief.
Bei Gerhard Hübner in Berbisdorf kommt alles zusammen: Promnitz
und Jähnertbach. Die Berbisdorfer Feuerwehr konnte hier größeren
Schaden abwenden.
Einem Teil
des Radeburger Anzeigers
liegen Beilagen
des Vereins „Muse im
Fasanangarten“ bei.
S 58 zwischen Bärnsdorf und Marsdorf - Loch-
tiefe 8cm
Promnitz an der Bahnhofstraße „Oberkante Unterlippe“.
An wen wende ich mich,
wenn ich einen Schaden durch ein Schlagloch habe?
Kein Grundrecht auf sichere
Straßen...
Ein Grundrecht auf sichere Straßen
gibt es nicht. Nach der Straßenverkehrsordnung
(StVO) muss jeder
die Geschwindigkeit seines Fahrzeugs
auch an die Straßen- und
Verkehrsverhältnisse anpassen.
… aber Schadenersatz ist in
besonderen Fällen möglich
Der so genannte Baulastträger
einer Straße (das ist nicht immer
die Kommune) hat im Rahmen
der Verkehrssicherungspflicht die
Aufgabe, Straßenschäden in kurzer
Zeit zu beseitigen. Aufgrund der
hohen Kosten für Instandsetzungsarbeiten
werden häufig nur kleine
Ausbesserungsarbeiten ausgeführt.
Haben Sie einen Schaden am Fahrzeug,
müssen Sie
• beweisen, dass z.B. das Schlagloch
die Ursache war
• wissen, wer im konkreten Fall
der Baulastträger ist, bei wem Sie
den Schadenersatz fordern müssen
Wieweit die Haftung des Baulastträgers
für eingetretene Unfälle
oder Schäden geht, kann nicht
generell gesagt werden, sondern
hängt von den näheren Umständen
und den daraus eventuell folgenden
Fahrerpflichten ab. Der Baulastträger
haftet für Unfälle durch
Fahrbahnschäden nur bei grobem
Verschulden oder Vorsatz - etwa
wenn er von der Gefahr gewusst,
aber nichts dagegen unternommen
hat. Dagegen unternommen hat
er bereits etwas, wenn er durch
Verkehrszeichen auf die schadhafte
Fahrbahn hinweist.
So musste die Kommune in Sachsen
nur deshalb für den Hinterachsschaden
eines Autos aufkommen,
weil sie ein 70 Zentimeter langes,
25 Zentimeter breites und 21
Zentimeter tiefes Schlagloch im
Straßenpflaster weder gesichert
noch davor gewarnt hatte (LG
Chemnitz, Az. 10 O 3613/97).
Baullastträger der verschiedenen
Straßenarten:
Bundesfernstraßen (Autobahn,
Bundesstraßen), z.B. A 13, B 98
– Bund
Landstraßen, Staatsstraßen, z.B.
L60, S100 – Land, Freistaat
Kreisstraße, zB. K 1142 – Landkreise
bzw. Kreisfreie Städte
innerörtliche Straßen, die für den
Straßenverkehr öffentlich gewidment
sind - Kommune
Privatstraßen, die nicht öffentlich
gewidmet sind – privater Eigentümer
der Straße
Bärnsdorf
Promnitz bei Volkersdorf: hier hatte der Bach genügend Platz, in die Aue
auszuweichen.
Feierliches Weihnachtsbaumverbrennen in Bärnsdorf.
RadeburgRadeburgInformationen und Bekanntmachungen der Stadt Radeburgmit den Ortsteilen Bärnsdorf, Bärwalde, Berbisdorf, Großdittmannsdorf und Kurort Volkersdorfamtliche Mitteilungen des Stadtrates und der Stadtverwaltung Radeburg
Stadt Radeburg - Ordnungsabteilung
Stadt Radeburg
Vorsorge bei Hochwasserlagen
Schiedsstelle/Friedensrichter
Heinrich - Zille - Straße 11, Erdgeschoss (Bürgerbüro)
jeden 1. Dienstag im Monat von 17.00 bis 18.00 Uhr
oder nach Terminvereinbarung; Tel.: 9610
Schriftverkehr bitte an:
Schiedsstelle der Stadt Radeburg; Postfach 24; 01469 Radeburg
Grundsätzlich werden bei Hochwasserlagen
durch die Feuerwehren
und sonstige Rettungskräfte
gefährdete Wohngrundstücke
und wichtige Infrastruktur zuerst
geschützt.
Wochenendgrundstücke oder ähnliches
können nur nachrangig oder
gar nicht behandelt werden.
Bitte sorgen Sie im Vorfeld auch
eigenständig mit Sandsäcken,
Folien, Pumpen etc. Schäden vor,
um die Feuerwehren zu entlasten!
Brennholz, Grünschnitt und sonstige
Anhäufungen in Nähe von
Gewässern sind zu entfernen, um
das Abfließen des Wassers nicht
zu behindern!
Stadt Radeburg
Entfernung von Eiszapfen an Gebäudedächern
Aus gegebenem Anlass wird darauf hin gewiesen, dass die Entfernung
gefährlicher Eiszapfen an Gebäudedächern eine Verpflichtung des
Hauseigentümers ist. Der Gehweg darf hierzu kurzfristig abgesperrt
werden, danach sind die Eiszapfen unverzüglich zu entfernen.
Sollten gefährliche Eiszapfen nicht entfernt werden, sind Maßnahmen
durch die Behörde bis hin zur kostenpflichtigen Ersatzvornahme
möglich.
Stadtverwaltung Radeburg
Ordnungsabteilung
Stadt Radeburg - Bauamt
Information zu Behinderungen durch Straßenausbau
Heinrich-Zille-Straße/Radeberger Straße
bis einschließlich Mühlgasse/August-Bebel-Straße
Die Bauarbeiten werden unter
Vollsperrung fortgesetzt. Zufahrten
der Anwohner sind möglich, die
Zufahrt zum Ärztehaus ist von der
Radeberger Straße her möglich.
Geparkt werden kann nicht! Mühlgasse,
August-Bebel-Straße und
Kirchplatz bleiben Sackgassen!
Die Zugänge werden provisorisch
über die Gehwege gewährleistet
– bitte beachten Sie die örtlichen
Gegebenheiten!
Der Zeitpunkt der erneuten Vollsperrung
mit absolutem Fahrverbot
zum Asphaltdeckeneinbau ist
witterungsabhängig, die Anwohner
werden per Postwurf informiert.
Alle Buslinien Richtung Großenhain
und Dresden fahren über
Am Sinter/Bahnhofsbrücke/Hospitalstraße
zum Busbahnhof und
zurück. Die Ersatzhaltestellen
sind Am Sinter in Höhe Parkplatz
Jugendclub. Die Buslinie nach
Coswig bedient die Haltestellen
Siedlung, Bahnhof, Gartenstraße.
Die Innenstadthaltestellen Friedhof/
Tankstelle/Markt/Großenhainer
Platz entfallen.
Bitte beachten Sie die Haltestellen-
informationen.
Freiwillige Feuerwehr Radeburg
Neues Löschfahrzeug
Gedenkfeier
Am 27.01.2011, 10 Uhr, findet im Zille-Hain Radeburg eine
Gedenkveranstaltung zu Ehren
der Opfer des Nationalsozialismus statt.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich
zur Teilnahme eingeladen.
Biathlon
Bei der Freiwilligen Feuerwehr
Radeburg ist seit Oktober ein
neues Hilfeleistungs-Löschfahrzeug
in Betrieb. Das so genannte
HLF 20/16 der Firma Iveco
Magirus wurde als Ersatz für
das Löschfahrzeug LF 16 W 50
angeschafft, was schon seit gut
30 Jahren im Dienste stand und
vor 3 Jahren altersbedingt ausgemustert
werden musste. Das
neue Fahrzeug wurde in enger
Zusammenarbeit zwischen der
Stadt, Freiwilligen Feuerwehr
und der Firma Iveco Magirus
Brandschutztechnik in Weisweil
bei Freiburg konfiguriert, geplant
und umgesetzt. Es setzt Maßstäbe
in Sachen neuester Brandschutztechnik
und sichert damit für
die nächsten 25–30 Jahre den
Brandschutz, sowie die technische
Hilfeleistung in Radeburg.
Als wir das Fahrzeug im September
abgeholt haben war daher das
äußere Erscheinungsbild noch
nicht vollständig, weder der Ortsschriftzug,
das Stadtwappen noch
der Funkrufname waren auf dem
Fahrzeug angebracht.
Um dies realisieren zu können,
benötigten wir die Unterstützung
einiger Sponsoren, wo wir an
dieser Stelle Danke sagen möchten,
die die Fahrzeugbeklebung
des neuen HLF20/16 ermöglicht
haben.
Auffällige Schriftzüge und Streifen
in gelber Farbe zieren nun
die Seiten und die Front des
Fahrzeugs. Die neue Farbgebung
ist vor allem eine Maßnahme der
Sicherheit, da der rot-gelbe Kontrast
das Auto im Straßenverkehr
deutlicher auffallen lässt.
Radeburger Biathleten holten zwei Siege
Biathlon Sachsen, Jugendsportspiele in Altenberg
(Sparkassenarena Osterzgebirge) am 09.01.2011
Beim ersten Biathlonwettkampf des
Nachwuchses in Sachsen stellten
sich ca. 160 Sportler der Altersklassen
AK 7-15 dem Starter.
Für die Biathleten aus der Region
Radeburg war es mit zwei Siegen
durch Frances Kaiser AK9w und
Marc-Ole Gogol AK9m über 2 km
ein erfolgreicher Einstand in die
neue Saison.
Mit drei Schießfehlern und einer
ausgezeichneten Laufleistung über
3 km kam Julia Naujokat in 18:05,2
auf Platz drei.
Die Sportler aus der Region Radeburg,
mit ihren Nachwuchsbiathleten,
waren auch im Jahr 2010 bei
der DSV-Rollskitour das Maß aller
Dinge.
Mit dem Erringen von fünf Meistertiteln
in der Gesamtwertung der
7 Rennen waren sie erneut sehr
erfolgreich.
Folgende Sportler holten die Titel:
Marc Ole Gogol S8, Frances Kaiser
S8, Bastian Wiedemeier J16, Sten
Kaiser Junioren,
Lutz Kaiser H 51
Eine Silbermedaille errang:
Julia Naujokat S11
LK
Sprechstunde Schwangerenberatung
Ort: Radeburg- Seniorenclub Meißner Str. 1 • 3. Donnerstag im Monat
9:00-10:30 · Voranmeldung erbeten unter 03521 7253452 · Themen: Antrag
Babyerstausstattung • allgemeine soziale Beratung rund um Schwangerschaft
A. Janotta, Sozialarbeiterin
Rentenberatung
Jeden zweiten Dienstag im Monat von
14-16 Uhr - Bürgerbüro
Erdgeschoß Stadtverwaltung - Bauamt
Schuldnerberatung in Radeburg
am Freitag, den 21.01. und 18.02.
von 9.00-12.00 Uhr; Bürgerbüro
Erdgeschoß Stadtverwaltung - Bauamt
Sitzung des Stadtrates
03.02.2011 - 19:30 Uhr
im Ratssaal der Stadt Radeburg
Technischer Ausschuß
15.02.2011 - 19.00 Uhr
im Ratssaal der Stadt Radeburg
RAZ-LESERREISEN
Zilleball Radeburg
Kultur- und Heimatverein Radeburg e. V.
Arbeitsgemeinschaft Stadtgeschichte
Von Spinn- und anderen Schulen
Das neue Thema der „Schriftenreihe zur
Geschichte der Stadt Radeburg“
Erst de Klamotten borjen, denn jeschwooft bis in Morjen.
oder
„Der Kellner hat's Delirijum, die Wirtin latscht ins Hemde
rum, die Jäste, die sin knille – Hofball bei Vater Zille“
Nun schon zum vierten Mal konnte
in Fortführung einer alten Radeburger
Tradition der Zilleball im
Kulturbahnhof am 15. Januar 2011
stattfinden. Ursprünglich durch
den Kultur- und Heimatverein
wieder in´s Leben gerufen zum 150.
Geburtstag unseres Pinselheinrichs
hat sich dieser Ball nun endgültig
als feste Größe neben Zille-Lauf,
Zille-Kneipennacht und Zille-Weihnachtsmarkt
etabliert. Der Bahnhof
war mit seiner Sitzplatzkapazität
erschöpfend ausgefüllt und mit ausschließlich
zillegemäß kostümiertem
Publikum gut besucht. Dies lag auch
an der Möglichkeit sich vorab beim
Kostümverleih Tennert in Ebersbach
zeitgemäß und auswahlreich einzukleiden.
Nach Einlassbegleitung
durch den Leierkastenmann wurde
der Ball durch Frank Mietzsch eröffnet.
Das New Town Swing Orchestra
aus Dresden brachte die gut tanzbare
Swing-Musik dem aktiven Publikum
nahe. Die genialen Programmeinlagen
von Sigrid Garajak als „Claire
Waldoff“ mit ihrer Pianistin Stefanie
Rediske konnte die Gäste bis hin
zum vielstimmigen Mitsingen hinreißen.
Zur passenden Musik von
DJ Bongo gab die Tanzschule Graf
Grundschritte in Polka, Rheinländer
und Schieber. Zwei Schnellzeichner
zeichneten fortwährend
die Anwesenden und werden ihre
Zeichnungen mit Unterstützung für
die Auffrischung der lebensgroßen
Werker-Zillefiguren demnächst im
Internet veräußern. Der Erlös soll
dazu dienen, die durch Vandalismus
auf dem Weihnachtsmarkt zu
Schaden gekommenen Zillefiguren
zu restaurieren.
Zille-Speisen wurden in sehr guter
Qualität angeboten und die etwas
stockende Getränkeversorgung war
durchaus verzeihbar. Der Eintrittspreis
von 24€ erschien bei dem
Umfang des Programms – alleine
mit dem 16 Personen starken Orchester
– mehr als gerechtfertigt. Die
Gäste wurden vorzüglich unterhalten
und ein standesgemäßer Zilleball
ging weit nach Mitternacht seinem
feucht fröhlichen Ende entgegen.
Jetzt freut sich das anspruchsvolle
Publikum, vornehmlich mittleren
Alters, auf den nächsten Zilleball.
Auf dem Wege dahin wird das ganze
Programm „Claire Waldoff’s“ alias
Sigrid Garajak am 8. Oktober 2011
im Kulturbahnhof gastieren.
Burghard Wilbat
www.leierkastemann.com
Bildungs- und Haushaltungsschule für Töchter mittleren Standes
Von 2005 bis 2010 erschienen in
der Schriftenreihe 8 Hefte, davon
2 als Nachdrucke, 6 in eigener
Erarbeitung. Das sind etwa 500
Seiten Geschichte und Geschichten
unserer Stadt, zu denen neben den
Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft
Stadtgeschichte über 150
Bürger mit ihren ganz persönlichen
Erzählungen, Fotos, und anderem
Material beigetragen haben. Dafür
bedanken wir uns auch an dieser
Stelle noch einmal ganz besonders.
Nun das Thema Schulen: In unserer
Stadt gab es mehr als 10 Bildungseinrichtungen
- die älteste auf
einem Grundstück am Kirchplatz,
dann die Alte Schule an der Schulgasse,
das heutige Rathaus, die
Spinnschule, die Heinrich-Zille-
Schule, die Haushaltungsschule,
die Allgemeine bzw. dann landwirtschaftlich
orientierte Berufsschule,
die Außenstelle der Berufsschule
des VEG Pesterwitz, die Neue
Oberschule am Meißner Berg,
die Musikschule Wachsmuth, die
Förderschule, das Polytechnische
Zentrum, die neue Grundschule, die
Nebenstelle der Musikschule, der
Religionsunterricht im Pfarrhaus,
die alte Sonntagsschule usw.
Einige dieser Einrichtungen wirkten
weit über die Grenzen unserer Stadt
hinaus. Dazu gehörte als erstes die
„Bildungs- und Haushaltungsschule
für Töchter mittleren Standes“, die
am 25. April 1911 feierlich in dem
neuen Gebäude auf der Schulstraße
eingeweiht wurde.
100 Jahre später ist uns das Anlass,
der Geschichte aller Schulen nachzugehen,
die Haushaltungs- und
Berufsschule aber besonders zu
würdigen und ihr im April eine
Ausstellung im Heimatmuseum zu
widmen.
Es wäre schön, wenn sich wieder
viele Bürger daran beteiligen
würden:
1. Wer weiß noch etwas über die
Haushaltungsschule - wer kennt
noch Namen von Damen, die die
Schule besuchten, gibt es noch
Lehrbücher, Handarbeiten aus
dieser Zeit, Schürzen, Kochbücher
und anderes Material, Fotos/ Bilder,
Abschiedszeitungen, Geschichten –
Dinge, die zu so einer Einrichtung
gehörten.
2. Wer erinnert sich noch an die Zeit
als Berufsschule – 1945 bis etwa
1967/68 – und findet noch Zeugnisse,
Bücher, Bilder, Namen von
Lehrern, Fächer, die unterrichtet
wurden …
3. Dasselbe für die Zeit ab 1969,
als die Schule Nebenstelle der
Betriebsberufsschule des VEG
Pesterwitz mit der Ausbildungsrichtung
Geflügelzüchter war.
Für unser Heft suchen wir natürlich
Material für alle Schularten. Wer
weiß noch etwas zu berichten zu
Stichworten wie Kartoffelkäfersammeln,
Jungen-/ Mädchenklassen,
Sportunterricht, Theateraufführungen,
Schulfahrten, ab wann gab
es Schulspeisung, Prügelstrafen o.
a. Schulstrafen, Hausaufgabenhefte,
Umsiedlerkinder … Finden sich
noch Aufsätze, Episoden, besondere
Höhepunkte?
Das alles auch aus jüngerer Zeit –
auch das ist Geschichte.
Wir sammeln zunächst bis zum
31.März 2011, Ansprechpartner
sind Frau Hartmann im Heimatmuseum
und alle Mitglieder der
Arbeitsgemeinschaft Stadtgeschichte.
Irene Andrä
Mittelschule „Heinrich-Zille“ Radeburg
Die Türen stehen offen
Wir laden Sie, gemeinsam mit der
Grundschule Radeburg, am 10.
Februar 2011 ab 17.00 Uhr recht
herzlich zum Tag der offenen Tür
in die Heinrich-Zille-Mittelschule
Radeburg.
In der gesamten Schule und dem
Zillebunker wird ein Programm
von uns Schülern und den Lehrern
vorbereitet. Ein Höhepunkt ist
zum Beispiel die Präsentation der
Ergebnisse aus der Zusammenarbeit
unserer 5. Klassen und der 4.
Klassen der Grundschule zu den
Themen: „Was hat mein Essen mit
dem Klima zu tun?“ und „Zivilcourage
- Was tut ihr?“
Außerdem finden Präsentationen
in den einzelnen Fachbereichen
statt, die Einblick in die Möglichkeiten
der Unterrichtsgestaltung
geben. Unsere Lehrer informieren
auch über den Schulalltag, die
Hausaufgaben- und Ganztagsbetreuung.
Für alle interessierten Gäste,
Eltern und Schüler werden Führungen
durch die Schule angeboten.
Weitere Höhepunkte sind
geplant.
Wir freuen uns auf Sie!
Lina Funke, Florence Bernhardt
Heimchentag im Juni 1916
Kultur- und Heimatverein • TSV
Bärwalde
18. Zillelauf mit Neuerungen
Schüsseltreiben OHNE Treibjagd
Am Samstag, dem 08.01.2011 war
wie jedes Jahr Anfang Januar, die
traditionelle Treibjagd in den Bärwalder
Fluren, angesetzt. Wegen
des schlechten Wetters, den vielen
Schneemassen in Wald und Flur, fiel
die Treibjagd aus. Das Wild muß bei
dem vielen Schnee und dem wenigen
Futter nicht auch noch durch den
Wald gehetzt werden. Die Tiere
müssen auch geschont und nicht nur
gejagt werden.
Um die Tradition der jährlichen
Treibjagd aufrecht zu erhalten,
fand das Schüsseltreiben auf dem
Gelände des Jugendclubs Bärwalde
statt. Der Einladung für diesen
Nachmittag folgten viele Jäger
sowie Treiber aus dem Ort. Zwischen
den Jägern und Treibern war
eine rege Diskussion über jagen und
schonen des Wildes, auch Jägerlatein
stand auf der Tagesordnung. Bei
einem kräftigen und sehr schmackhaften
Wildgulasch, den eine Köchin
aus Bärwalde zubereitet hatte und
einigen Flachen Bier, war es ein sehr
schöner Nachmittag.
Bei dieser Gelegenheit möchten wir
uns bei den Jagdpächtern, Organisatoren
sowie den fleißigen Helfern
recht herzlich bedanken, denn ohne
sie hätte das Schüsseltreiben nicht
stattfinden können.
Wir hoffen, daß im Januar 2012
wieder ein Schüsseltreiben aber mit
Treibjagd sein wird.
EPD
Bereits am 26.03.2011 geht es an
der Radeburger Friedrich-Ludwig-
Jahn-Kampfbahn an den Start zum
18. Heinrich Zille Lauf.
Veranstalter sind wieder der
Kultur- und Heimatverein Radeburg
e.V. sowie die TSV 1862
Radeburg e.V. Die Veranstalter
können auf eine positive Entwicklung
der Teilnahmen zurückblicken.
So waren es 2008 insgesamt
238 Teilnehmer, 2009 dann schon
409 und 2010 sogar 517. 2010
liefen außerdem 186 Kinder mit,
die die 0,4 oder 2,0 km bewältigt
haben.
Der Lauf wird wieder als Volkslauf
ausgeschrieben, das heißt, jeder
kann sich eine Strecke zwischen
0,4 km und 10,7 km aussuchen,
entsprechend seiner Fitness oder
seiner Lauflust.
Für ambitionierte Läuferinnen
und Läufer sind 5,3 und 10,7 km
vorgesehen. Schüler die 2004
geboren wurden oder jünger sind,
können sich über 400 m, also auf
der Stadionrunde probieren. Die
Schüler der Jahrgänge 1996 bis
2003 sollten 2,0 km laufen, vom
Sportplatz bis zum Campingplatz
und zurück.
Bei den Wettkampfläufern geht es
um Punkte für den 13. Meißner
Sparkassencup und Punkte für die
Dresdner Rangliste 2011. Neu ist
eine Wertung für die beste Radeburgerin
und den besten Radeburger
über 5,3 und 10,7 km, die mit
Pokalen geehrt werden.
Die Startzeiten sind wie folgt
vorgesehen:
0,4 km 9:30 Uhr
2,0 km 9:40 Uhr
10,7 km 10:05 Uhr
5,3 km 10:15 Uhr
Demnach kann man für den Nachmittag
noch etwas andres planen.
Um die Veranstaltung recht zügig
durchzuführen, bitten die Veranstalter
um rechtzeitige Teilnahmemeldungen.
Anmeldungen sind möglich über
das Internet unter www.zillelauf.
de, per Fax 035208-80928 oder
mit der Post an Iris Messerschmidt,
Rödertalweg 7, 01471 Radeburg.
Für die Realisierung des Laufes
werden noch Helfer gesucht, wer
also an diesem Tag zwischen 08:00
Uhr und 12:00 Uhr mithelfen
möchte, kann sich spätestens am
25.03.2011 auf dem Sportplatz an
der Jahnallee melden.
Die Schirmherrschaft hat wieder
der Präsident des Sächsischen
Landtages, Herr Dr. Matthias
Rößler, übernommen, der auch
selbst wieder, wie im Vorjahr, mit
an den Start gehen wird.
Armin Zosel
Verkehrsverbund Oberelbe
Fahrgastbefragung im
Verkehrsverbund Oberelbe
Vom 15. Januar bis 13. März 2011
läuft im Auftrag des Verkehrsverbunds
Oberelbe (VVO) der erste
Teil einer umfangreichen Fahrgastbefragung
in Bussen und Bahnen
des gesamten Verbundraums. Die
Erhebung wird in insgesamt vier
Perioden mit dem Ziel durchgeführt,
aktuelle Daten über die Verkehrsnachfrage
im Stadt-, Regionalbus-
und Schienenpersonennahverkehr
zu erhalten. Zuletzt fand im Jahr
2006/2007 eine derartige Fahrgastbefragung
statt.
Die Interviewer werden die Fahrgäste
unter anderem nach ihren
Haltestellen, dem Zweck ihrer Fahrt
und der genutzten Fahrausweisart
fragen. Im Interesse fundierter und
repräsentativer Ergebnisse bittet der
VVO die Fahrgäste um eine kooperative
Teilnahme an der Befragung.
Selbstverständlich werden alle mitgeteilten
Daten vertraulich behandelt
und ausschließlich zur Erfüllung
der vorliegenden Aufgabenstellung
genutzt.
Apothekenbereitschaftsplan
KOMMT GRATULIEREN
Ev.-Luth. Kirche Radeburg
Bereitschaftszeiten der Apotheken in Großenhain und Radeburg:
- tägl. von 8 Uhr bis zum nächsten Tag 8 Uhr
- zusätzl. Spätdienste Mo-Fr von 18 Uhr - 20 Uhr
- zusätzl. Dienste an Sonn- u. Feiertagen von 10 - 12 Uhr, 17-19 Uhr
Herzliche Glückwünsche übermittelt
die Stadtverwaltung Radeburg
Sonntag, den 23. Januar 9.00 Uhr Predigtgottesdienst mit Tauf-
gedächtnis gleichzeitig Kinder-
gottesdienst anschließend
Kirchenkaffee
Sonntag, den 30. Januar 9.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
gleichzeitig Kindergottesdienst
Sonntag, den 06. Februar 9.00 Uhr Predigtgottesdienst mit Tauf-
gedächtnis; gleichzeitig Kinder-
gottesdienst anschließend
Kirchenkaffee
Sonntag, den 13. Februar 9.00 Uhr Predigtgottesdienst
gleichzeitig Kindergottesdienst
Bibelstunden: 19.30 Uhr jeden Mittwoch
Junge Gemeinde: 18.00 Uhr jeden Mittwoch
Frauenkreis: 14.30 Uhr Dienstag, den 01. Februar
Kreis der Mitte: 19.30 Uhr Dienstag, den 08. Februar
Mutti-Kind-Kreis: 9.00 Uhr Dienstag, den 25. Januar,
08. und 22. Februar
Freiraum für Frauen: 9.30 Uhr Donnerstag, den 10. Februar
Vierzig-Plus-Minus: 19.30 Uhr Dienstag, den 25. Januar
Vorschulkreis: 9.30 Uhr Sonnabends außer in den Ferien
Wir laden ein zum Frauenfrühstück
,,... einmal den Alltag unterbrechen ...
am Donnerstag, dem 10. Februar 2011 - 8.30 Uhr in Naunhof.
Eingeladen sind Frauen allen Alters zu einem Vormittagsprogramm
mit gemeinsamen Frühstück. Kinder sind herzlich willkommen.
Sprechzeit Pfr. Seifert: dienstags 17 - 18 Uhr
oder nach Vereinbarung!
Telefon: 035208/349617
Im Namen der Kirchvorsteher und Mitarbeiter
grüßt Sie herzlich Ihr Pfarrer Frank Seifert
22.1. Alte Apotheke Weinböhla Stadt -Apotheke 17 -19
23.1. Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)
Stadt -Apotheke 10 -12 & 17 -19
24.1. Apo. am Kupferberg Großenhain Apo. am Kupferberg 18 -20
25.1. Hahnemann -Apotheke Meißen Apo. am Kupferberg 18 -20
26.1. Apotheke im Kaufland Meißen Mohren -Apotheke 18 -20
27.1. Löwen -Apotheke Großenhain Löwen -Apotheke 18 -20
28.1. Moritz -Apotheke Meißen Mohren -Apotheke 18 -20
29.1. Apotheke am Kirchplatz Weinböhla Löwen -Apotheke 17 -19
30.1. Löwen -Apotheke Radeburg Löwen -Apotheke 10 -12 & 17 -19
31.1. Rathaus -Apotheke Weinböhla Marien -Apotheke 18 -20
1.2. Triebischtal -Apotheke Meißen Apo. am Kupferberg 18 -20
2.2. Stadt -Apotheke Großenhain Stadt -Apotheke 18 -20
3.2. Markt -Apotheke Meißen Mohren -Apotheke 18 -20
4.2. Löwen -Apotheke Großenhain Löwen -Apotheke 18 -20
5.2. Löwen -Apotheke Radeburg Apo. am Kupferberg 17 -19
6.2. Moritz -Apotheke Meißen Apo. am Kupferberg 10 -12 & 17 -19
7.2. Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)
Stadt -Apotheke 18 -20
8.2. Apotheke am Kirchplatz Weinböhla Marien -Apotheke 18 -20
9.2. Regenbogen -Apotheke Meißen Stadt -Apotheke 18 -20
10.2. Moritz -Apotheke Meißen Löwen -Apotheke 18 -20
11.2. Triebischtal -Apotheke Meißen Apo: am Kupferberg 18 -20
12.2. Hahnemann -Apotheke Meißen Mohren -Apotheke 17 -19
13.2. Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal
Stadt -Apotheke 10 -12 & 17 -19
14.2. Hahnemann -Apotheke Meißen Marien -Apotheke 18 -20
15.2. Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal
Mohren -Apotheke 18 -20
16.2. Löwen -Apotheke Radeburg Apo. am Kupferberg 18 -20
17.2. Alte Apotheke Weinböhla Löwen -Apotheke 18 -20
18.2. Apotheke am Kirchplatz Marien -Apotheke 18 -20
19.2. Markt -Apotheke Meißen Mohren -Apotheke 17 -19
20.2. Triebischtal -Apotheke Meißen Stadt -Apotheke 10 -12 & 17 -19
zum 75. Geburtstag
am 23.01. Kündscher, Gisela Dresdner Straße 54
am 26.01. Weser, Rosmarie Lindenallee 6
am 05.02. Düring, Dieter Bärwalder Straße 8 B
am 05.02. Kossebau, Ruth Meißner Berg 70
am 13.02. Panicke, Werner Bergstraße 3, Volkersdf.
am 13.02. Proschmann, Brigitte Bärnsdorfer Hauptstr. 94
am 17.02. Kaule, Reiner Meißner Straße 4
zum 80. Geburtstag
am 27.01. Zerndt, Manfred Anbaustraße 11
am 04.02. Jaschob, Brigitte Gartenstraße 18
am 13.02. Lösche, Gottfried Weinbergstraße 1
zum 90. Geburtstag
am 22.01. Kempin, Elisabeth Hospitalstraße 16
am 08.02. Frenzel, Helfried Hospitalstraße 16
zum 91. Geburtstag
am 09.02. Eulitz, Esther Lindenallee 8 A
Zur Goldenen Hochzeit
am 18.02.2011 gratulieren wir ganz herzlich
dem Ehepaar Hannelore und Rainer Börner,
Carolinenstr. 5
Nachträglich gratulieren wir zur
Diamantenen Hochzeit
dem Ehepaar Gerda und Werner Johne,
Hauptstraße 4 in Großdittmannsdorf
Zahnärztlicher Notdienst Radeburg / Moritzburg
An Samstagen, Sonntagen, Feiertagen jeweils von 9-11 Uhr
22./23.01. Frau Dipl. med. Grosche,
OT. Hermsdorf, Dresdner Str. 89
Tel. 035205/ 73483
29./30.01. Herr Dr. Hentschel,
Ottendorf-Okrilla, Radeburger Str. 9
Tel.: 035205/ 74571
05./06.02 Frau Dr. Muschter
Ottendorf-Okrilla, Radeburger Str.16
Tel. 035205/54387
12./13.02 Herr Dr. Zimmer
DD-Weixdorf,
Schönburgstr. 21a
Tel. 0351/8804921
Tel. priv. 0351/8804202
19./20.02 Herr ZA Schmidt
Ottendorf-Okrilla, Auenstr. 1
Tel. 035205/54346
Tel. priv. 035795/32297
Breitband
Vodafone schließt „weiße
Flecken“ im Wochentakt
… das teilt der Konzern seinen
Kunden in seinem aktuellen Newsletter
mit.
Demzufolge will der Konzern derzeit
unterversorgte Gebiete mit LTE, dem
kabellosen 50-Mbit- "Turbo-Internet"
ausstatten und verspricht darin,
dass „bis Ende 2011 alle weißen
Flecken von der Internet-Landkarte
verschwunden sind“.
In dem Newsletter heißt es weiter:
„Als erster Telekommunikationskonzern
überhaupt bietet Vodafone
seit Anfang Dezember auch die passende
Hardware für das LTE-Netz
an. Damit stehen Sie in der ersten
Startreihe, wenn in Ihrer Region die
LTE-Ampel auf grün springt. Der
Vodafone LTE Internet-Stick ist der
"Zündschlüssel" für den Internet-
Turbo-Motor und bringt Mac, PC,
Notebook und Netbook kabellos mit
bis zu 50 MBit/s ins Netz.“
Durch den Bund wurde den Telekommunikationsunternehmen,
die
sich an LTE beteiligen auferlegt, die
Lücken nach einer Prioritätenliste,
die RAZ vorliegt, „abzuarbeiten“.
Priorität 1 haben dabei in unserem
Verbreitungsgebiet alle Orte der
Gemeinden Ebersbach, Thiendorf,
Schönfeld, Lampertswalde, Tauscha,
Weißig a.R.
Priorität 2 haben alle Ortsteile der
Stadt Radeburg und der Gemeinde
Moritzburg. Mit der Erschließung
der Prioritätsstufe 2 darf erst begonnen
werden, wenn ALLE Standorte
mit Priorität 1 erschlossen sind.
KR
Infos:
www.heidebogen.eu/breitband
Ärztliche Notdienste
Rettungsstelle Meißen:
Die Vermittlung des diensthabenden
Bereitschaftsarztes erfolgt in dieser
Zeit über die
03521-73 85 21
Bereitschaftszeiten:
Mo, Di, Do: 19.00 – 7.00 Uhr
Mi: 14.00 – 7.00 Uhr
Fr: 14.00 – 8.00 Uhr
Sa: 08.00 – 8.00 Uhr
So u. Feiertag:
8.00 – 8.00 Uhr bzw. 7.00 Uhr
Impressum: Radeburger Anzeiger, seit 1876, 135. (22.) Jahrgang, neu begründet auf Anregung des Runden Tisches 1990 von Frau Kerstin Fuhrmann und Herrn Pfarrer i.R. Martin Koch, Amtsblatt der Stadt Radeburg, unabhängige Zeitung und Bekanntmachungsblatt
für Radeburg (mit Bärwalde, Bärnsdorf, Berbisdorf, Volkersdorf und Großdittmannsdorf), mit dem Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach (mit Beiersdorf, Bieberach, Cunnersdorf, Ermendorf, Freitelsdorf, Hohndorf, Kalkreuth, Lauterbach, Marschau, Naunhof, Reinersdorf
und Rödern), Steinbach, Tauscha (mit Dobra, Kleinnaundorf, Würschnitz und Zschorna) sowie dem Informationsblatt für Medingen. Herausgeber, Layout und Satz: Werbung und Kommunikationsdesign Klaus-Dieter Kroemke e.K., August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208)
80810. Verantwortlicher Redakteur: Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208)80810, Fax: 80811, Internet: www.radeburger-anzeiger.de, e-Mail: werbung@radeburg.de;Verantwortlich für die amtlichen Teile: Für Amtsblatt der Stadt Radeburg:
Bgmst. Dieter Jesse, für Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach: Bgmst. Margot Fehrmann, für Amtsblatt des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“, Margot Fehrmann, Vorsitzende des AZV. Verantwortliche für den Anzeigenteil: Monika Kroemke, August-Bebel-
Str. 2, 01471 Radeburg, Tel.: (035208) 80810, Fax. 80811. Verantwortliche für die Verteilung: PNP Direktwerbung Distribution GmbH; Tel.: 03722/524221 oder 524231 - Der Radeburger Anzeiger erscheint i.d.R. monatl., die enthaltenen Amtsblätter mindestens
1 x im Monat. Anzeigenschluß ist am letzten Freitag vor dem jeweiligen Ausgabetag. Spätere Annahme auf Anfrage. Preise und Rabatte laut gültiger Preisliste: Nr.1/2005, Mediadaten werden auf Wunsch zugesandt. Ortspreis 0,70 Euro/mm, für private Anzeigen
0,35 Euro/mm. Für die Gemeindeverwaltungen der o.g. Gemeinden, gemeinnützige Vereine und nichtkommerzielle Veranstaltungen kostenlose Veröffentlichungsmöglichkeit, bei mit Einnahmen verbundenen Veranstaltungen 0,35 Euro/mm. Rechte: Nachdruck,
auch auszugsweise, oder Kopie, auch von Teilen, einschließlich Teilen aus Anzeigen, nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion und der Urheber. Verstöße werden nach dem Urheberrechtsgesetz geahndet. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht mit der
Meinung der Redaktion übereinstimmen. Dies gilt auch für Leserzuschriften. Leserzuschriften werden als zur Veröffentlichung bestimmt angesehen, wenn nichts Gegenteiliges ausdrücklich vermerkt ist und können ohne Rücksprache mit dem Verfasser gekürzt werden.
Dresdner Heidebogen
Helden, Mythen und Legenden,
werden in RABU nie enden!
54. Saison
Netzwerk „Tag der
Parks und Gärten“
wächst weiter
Die Anmeldungen zum Faschingsumzug
am Sonntag, den 6. März
2011 werden bis 02.02.2011 bei Foto
Eulitz, Markt 8 oder Werbung &
Kommunikationsdesign Klaus Kroemke,
August-Bebel-Straße 2 oder
über Internet entgegengenommen.
Bei der Planung und beim Bau der
Umzugswagen bitten wir unbedingt
darauf zu achten, dass aufgrund der
Marktüberdachung die maximale
Höhe von 3,70 m nicht überschritten
wird. Höhere Fahrzeuge werden vor
der Meißner Straße aus dem Umzug
genommen. Aufgrund der verkehrstechnischen
Bedingungen bitten wir
um Verständnis, dass keine LKW mit
Sattelauflieger mehr für den Umzug
berücksichtigt werden können!
Am Mittwoch, dem 16.02.2011, 19
Uhr wird wieder eine Zusammenkunft/
Belehrungsveranstaltung aller
Umzugsgruppen-Verantwortlichen
stattfinden. Wir bitten um vollständige
Ausfüllung der Anmeldung,
damit der Umzug qualifiziert zusammengestellt
werden kann.
Wie im vergangenen Jahr werden wir
den Saisonabschluß am Faschings-
Dienstag mit der Umzugs-Auszeichnungsveranstaltung
kombinieren und
beim Ausklang auf dem Hischsaal
nochmals ein rauschendes Fest feiern!
Mit Prämierung der Gruppen, mit
RCC- Programm, mit traurig-schöner
Entkrönung unseres Prinzenpaars
- und mit Euch in Euren Original-
Umzugskostümen.
Auf Basis der Prämierungsreihenfolge
erhalten die auch 2011
teilnehmenden Gruppen, die 2010
die Plätze 1-30 belegten, jeweils
4, alle anderen 2 Freikarten. Diese
werden bei der Umzugsbelehrung
übergeben.
Zum ersten Treffen des Gartennetzwerks
"Tag der Parks und Gärten im
Dresdner Heidebogen" am vergangenen
Dienstag konnten nunmehr
bereits 13 Park- und Gartenanlagen
gezählt werden.
2009 startete das Netzwerk mit
9 Parkanlagen, die gemeinsam
an einem Sonntag ihre Tore für
Besucher öffnen und aufmerksam
machen, für die wunderbaren Kleinode
der Region. 2010 kamen die
privaten Gärtnereien in Grüngräbchen
und Steinbach hinzu, sowie
der Barockgarten um das Schloss
Zabeltitz. 6 Tage vor dem zweiten
Tag der Parks und Gärten verwüstete
der Tornado vom Pfingstmontag
2010 die Großenhainer Parkanlage
des Kupferbergs und den Stadtpark.
Eine Teilnahme war damit unmöglich.
Der Wideraufbau forderte den
Großenhainern alles ab.
2011 findet der dritte Tag der Parks
und Gärten am 29. Mai statt. Die zerstörten
Großenhainer Parkanlagen
bleiben dem Netzwerk aber treu und
sind in diesem Jahr wieder mit dabei.
"Wir wollen eine Art Baustellenbesichtigung
machen." sagt Matthias
Schmieder von der Stadtverwaltung
Großenhain. "Die Leute wollen
wissen, was in ihren Parks passiert.
Wir schauen uns an diesem Tag
gemeinsam mit den Besuchern in
den Parks um und erklären, was neu
gepflanzt wird, wo und vor allem
warum man sich für diese oder jene
Baumart entschieden hat."
Neues Mitglied ist die Parkanlage
um das Schloss Hermsdorf bei
Ottendor-Okrilla. Die Schlossparkgesellschaft,
die sich mit großem
Erfolg um die kulturelle Nutzung
von Schloss und Park bemüht, ist
dem Netzwerk gern beigetreten. Ihr
Ziel ist es besonders dem Dresdner
Publikum die Anlagen im Heidebogen
nahe zu bringen. Die vielen
Ehrenamtlichem um Vorsitzenden
Frank Holata werden Schloss- und
Parkführungen anbieten und dabei
das ein oder andere Schlossgeheimnis
lüften. Für kulinarische Genüsse
wird ebenfalls gesorgt sein.
Alle Informationen zum Tag der
Parks und Gärten sind unter
www.heidebogen.eu/gartenkultur
zu finden. Anfang März werden
die Broschüren zur Veranstaltung
überall erhältlich sein.
Bärnsdorf
Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise!
Die Sehenswürdigkeiten in Moritzburg,
Kostbarkeiten der Umgebung,
geschichtsträchtige Bauten, Natur
und einmalige Landschaftseindrücke
- das alles liegt so nah: vor
den Toren Dresdens. Und wenn Sie
Einwohner des Promnitztales oder
der umliegenden Gemeinden sind,
dann liegt Ihnen diese prächtige
Vielgestaltigkeit der Moritzburger
Kleinkuppenlandschaft tagtäglich
zu Füßen!
Herr Dr. Olaf Bastian, Autor des
Bildbandes „Moritzburger Landschaften“
begibt sich mit uns am
23.01.2011 ab 14 Uhr auf eine
sehenswerte Reise durch unsere
Heimat. Lassen Sie sich verzaubern
von dem Abwechslungsreichtum
unserer Natur, erfahren Sie mehr
über heimische Pflanzen und Tiere
und über die Geschichte unserer
Vorfahren.
Der Heimat- und Naturschutzverein
Promnitztal e.V. lädt Sie herzlich zur
Power Point Präsentation
„Moritzburger Landschaften” mit
dem Autor Dr. Olaf Bastian ein.
Unkostenbeitrag 2,50 €
Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Wir stimmen Sie bei Kaffee und
hausbackenem Kuchen oder einem
Glühwein auf das Erlebnis ein!
Anita Bätz, Vereinsmitglied
Heimat- und Naturschutzverein
Promnitztal e.V.
Dorfgemeinschaftshaus
01471 Radeburg, OT Bärnsdorf,
Bärnsdorfer Hauptstr. 48
Tel./Fax: 035208 2670
(Herr Herklotz)
DEKRA
Tagfahrlicht ab 2011 Pflicht?
Ab 7. Februar 2011 müssen alle
neuen Pkw- und Transportermodelle
mit Tagfahrlicht ausgestattet sein,
18 Monate später (ab August 2012)
auch alle neuen Nutzfahrzeugmodelle.
Muss ich da ab Februar 2011
mit meinem älteren Auto auch am
Tag mit Licht fahren, will Carla
Leuchte aus Dresden wissen.
„Nein, eine generelle Lichtpflicht
auch am Tage schreibt diese EU-
Regelung so nicht vor“, erklärt
Wolfgang Thamm von DEKRA in
Dresden. Es wird lediglich so sein,
dass ab dem 7. Februar 2011 in den
Verkehr kommende neue Pkw- und
Transportermodelle mit Tagfahrlicht
unterwegs sein werden. Das spezielle
Tagfahrlicht schaltet sich beim
Starten des Motors automatisch ein
und verlöscht auch erst mit dem
Abstellen des Motors. Fahrzeuge,
die diese Ausstattung noch nicht
haben, müssen in Deutschland am
Tage nicht mit Licht fahren.“ Das
Tagfahrlicht entbindet die Kraftfahrer
allerdings nicht vom vorgeschriebenen
Einsatz von Abblend- bzw.
Fernlicht. Wer beispielsweise am
Tag in einen Tunnel einfährt, muss
das Abblendlicht einschalten. Da
beim Tagfahrlicht nur die speziellen
Lampen in der Fahrzeugfront leuchten,
wäre man im Tunnel sonst ohne
Rücklicht unterwegs. Tagfahrlicht
ist deshalb niemals als Ersatz für das
Abblendlicht zu sehen.
DEKRA Experte Wolfgang Thamm
empfiehlt jedoch allen Kraftfahrern,
auch am Tage mit Licht zu
fahren: „Wer ein Fahrzeugmodell
ohne Tagfahrlicht nutzt, sollte das
Abblendlicht auch tagsüber einschalten.
In diesem Fall geht es um
das Gesehen werden, so wie es für
Motorräder schon seit vielen Jahren
Usus ist.“ Die Funktionskontrolle
des Tagfahrlichtes bei den neuen
Fahrzeugmodellen wird zukünftig
auch Bestandteil der DEKRA-
Hauptuntersuchung sein. Weiter
rät der Dresdner DEKRA Experte:
„Wer das Tagfahrlicht an seinem
Pkw selbst nachrüstet, muss unbedingt
die gesetzlichen Anbaumaße
und elektrischen Schaltvorschriften
beachten. Derzeit müssen unsere
Prüfingenieure recht häufig unsachgemäße
Nachrüstungen des Tagfahrlichtes
beanstanden.“
Rolf Westphal
kostenfreier Beratungs- und Planungsservice vor Ort
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OT HermsdorfAm Steinbruch 28
Handwerkskammer Dresden
Schönfeld
Die Mittelschule Schönfeld
lädt wieder ein
Kitas und Schulen ziehen mit bei der
Suche nach dem richtigen Beruf
Bei der Suche nach Lehrlingen
geht die Handwerkskammer Dresden
(HWK) neue Wege und setzt
dabei vor allem auf den hiesigen
Nachwuchs – und zwar bereits im
Kita-Alter. So nahmen im vergangenen
Jahr erstmals 797 Erzieherinnen
und Erzieher aus sächsischen
Kitas an Einführungsworkshops
im Rahmen der Initiative „Haus der
kleinen Forscher“ teil.
Dabei wird vermittelt, wie man den
Drei- bis Sechsjährigen Themen
aus Naturwissenschaft und Technik
spielerisch nahebringen kann.
Die Handwerkskammer Dresden
macht sich für dieses Kooperationsprojekt
stark und konnte bereits
Workshops für insgesamt 276 Kitas
anbieten. Das Interesse ist riesig. In
dem Netzwerk sind mit Stand vom
31. Dezember 2010 bereits 1047
Kitas gelistet. Für das Jahr 2011
sind schon 42 Workshops allein im
ersten Halbjahr geplant.
Claus Dittrich, Präsident der
Handwerkskammer Dresden: „Wir
können mit der Berufsorientierung
gar nicht früh genug beginnen,
denn uns liegt bei der Suche nach
Fachkräften besonders der in Sachsen
vorhandene Nachwuchs am
Herzen. Das ist auch nötig, denn
die Zahl der Schulabgänger ist in
einem einzigen Jahr um fast 20
Prozent gesunken. Immerhin ist die
Zahl der Ausbildungsverträge im
Bereich unserer Kammer dagegen
nur leicht um rund sechs Prozent
zurückgegangen. Das zeigt, dass
wir die richtigen Hebel ansetzen.
Es zeigt aber auch, dass wir diese
Hebel künftig noch stärker bedienen
müssen.“ Insgesamt schlossen
Handwerksfirmen im Dresdner
Kammerbezirk im vergangenen
Jahr 2085 Ausbildungsverträge
mit Lehrlingen ab. Die Dresdner
Kammer vertritt rund 22.500 Mitgliedsbetriebe.
1000 Schüler aus nehmen an Praktikum
teil Intensive Kontakte pflegt
die Handwerkskammer auch zu
sächsischen Mittelschulen, Förderschulen
und Gymnasien. Rund
1000 Schüler nehmen bis Ende
2011 an einem zweiwöchigen
Praktikum teil. Sie können dabei
in den Bildungszentren der Handwerkskammer
in Dresden oder
Pirna ihr Talent in verschiedenen
Berufsfeldern testen.
Zur Auswahl stehen die Bereiche
Bau, Holz, Elektro, Farbe,
Metall und Raumausstattung,
aber auch Gebäudereinigung,
Bäcker, der Kfz-Bereich und
die Zahntechnik. Das Angebot
richtet sich an die Schüler der
8. Klassen. Damit die Schüler nicht
aufs Geratewohl losmarschieren,
kommt vorab eine Sozialpädagogin
in die Schulen und es werden
so genannte Potenzialanalysen
erstellt. Daraus ergeben sich erste
Hinweise, welche Stärken die
künftigen Lehrlinge mitbringen
und wofür sie sich interessieren.
22 Mittelschulen, zwei Förderschulen
und ein Gymnasium sind
dafür mit der Handwerkskammer
Dresden im intensiven Kontakt
und haben entsprechende Kooperationsverträge
abgeschlossen. Die
Kammer beteiligt sich seit Juni
2009 an dieser Initiative des Bundesbildungsministeriums,
das unter
dem Titel „Förderung der Berufsorientierung
in überbetrieblichen und
vergleichbaren Bildungsstätten“
firmiert.
Lehrlingsaustausch mit Polen,
Frankreich, Tschechien und Ungarn
Bei der Suche nach Fachkräften
steht für die Dresdner Kammer der
in Sachsen vorhandene Nachwuchs
im Vordergrund, zunehmend wird
aber auch über die Grenzen geschaut.
Teilweise langjährige Kooperationen
gibt es mit Polen, Frankreich,
Tschechien und Ungarn.
Dabei absolvieren Lehrlinge aus
den Partnerländern ein zumeist
dreiwöchiges Praktikum bei einem
Handwerksbetrieb aus dem Bereich
der Handwerkskammer Dresden –
oder sächsische Lehrlinge bei Partnerbetrieben
im Ausland. Allein im
Jahr 2010 nahmen 88 Lehrlinge aus
Polen, Tschechien und Frankreich
an dem Austausch teil. So weilten
im September 2010 zwölf deutsche
Lehrlinge für drei Wochen in Polen,
im Oktober 2010 waren im Gegenzug
zehn polnische Lehrlinge drei
Wochen in Sachsen. Eine besonders
intensive Zusammenarbeit
gibt es mit der Handwerkskammer
Wroclaw.
2011 wird der Austausch fortgesetzt.
Vom 23. März bis 16. April
kommen 20 polnische Lehrlinge
aus Wroclaw zu einem Betrieb im
Kammerbezirk der Handwerkskammer
Dresden, im September
nehmen weitere zwölf polnische
Lehrlinge an dem Austauschprogramm
teil.
Auch deutsche Lehrlinge nutzen
diese Gelegenheit gern. Im Oktober
fahren zwölf Friseur- und Bäckerlehrlinge
aus unserem Kammerbezirk
nach Polen. In den vergangenen
zehn Jahren waren zudem bereits
100 Lehrlinge aus Frankreich zum
Praktikum bei einem Handwerksbetrieb
der Handwerkskammer Dresden.
Jugendliche aus den genannten
Ländern erhalten dadurch die Gelegenheit,
die sehr gute Ausbildung
im sächsischen Handwerk kennen
zu lernen.
Lehrstellenbörse des sächsischen
Handwerks im Internet:
www.ich-kann-etwas.de
Darüber hinaus beteiligt sich die
HWK seit 2003 am „Girl´s Day“
– einem Informationsangebot, das
sich speziell an junge Mädchen
richtet und jedes Jahr am dritten
Donnerstag im April stattfindet.
Auch am Programm „Jobstarter“
des Bundesbildungsministeriums
ist die HWK intensiv beteiligt. Zur
Vorbereitung auf die Berufsausbildung
können Schulabgänger bei
Bedarf außerdem ein Berufsvorbereitungsjahr
(BJV) absolvieren.
Das Handwerk bildet bundesweit
in 151 Berufen aus, im Bereich der
Handwerkskammer Dresden sind
es mehr als 80. Welche Berufe es
gibt und welche Lehrstellen im Jahr
2011 schon jetzt angeboten werden,
darüber informiert das sächsische
Handwerk beispielsweise mit dem
Jugendportal www.ich-kann-etwas.
de. Ganz individuell beraten die
Ausbildungsberater der Handwerkskammer
Dresden. Dem Thema
widmet sich überdies das Netzwerk
„Fachkräftebedarf im Handwerk“,
Ansprechpartner für den
Landkreis Meißen:
Kreishandwerkerschaft
Region Meißen
Geschäftsführer Jens-Torsten Jacob
Hauptstr. 52, 01589 Riesa
Telefon: 03525 733963
Zum Tag der offenen Tür lädt die
Mittelschule Schönfeld am Sonnabend,
dem 22.01.2011, in der
Zeit von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
recht herzlich ein.
Neben der Besichtigung des Schulhauses
und der modernisierten
Sporthalle haben die Schüler und
Lehrer für alle Gäste ein umfangreiches
Programm vorbereitet.
Die Neigungskurse stellen Ergebnisse
ihrer Arbeit vor. In den Naturwissenschaften
kann experimentiert
werden, mit den Ganztagsangeboten
kann man sich praktisch vertraut
machen und für das leibliche Wohl
wird ebenfalls gesorgt sein.
Eltern und Schüler können auf
diese Weise das breite Spektrum
der Angebote an der Mittelschule
Schönfeld kennen lernen. Auch
die ehemaligen Schüler sind recht
herzlich eingeladen.
Mit freundlichen Grüßen
Backen
Schulleiter
Nachrichten und Informationen für Ebersbach und Umgebungamtliche Mitteilungen der Gemeinde Ebersbach mit den Ortsteilen Beiersdorf, Bieberach, Cunnersdorf,
Ebersbach, Ermendorf, Freitelsdorf, Göhra, Hohndorf, Kalkreuth, Lauterbach, Marschau, Naunhof, Reinersdorf und RödernEbersbachEbersbach
KOMMT GRATULIEREN
Ausgabe:
01/2011
Den Jubilaren herzliche Glückwünsche übermitteln die
Bürgermeisterin und der Gemeinderat Ebersbach.
Wir wünschen weiterhin Gesundheit und Wohlergehen.
Erscheinungstag:
21.01.2011
zum 80. Geburtstag
am 24.01.2011 Blütchen, Günter OT Lauterbach
Am Kirschberg 13
am 05.02.2011 Feustel, Hermann OT Reinersdorf
Am Anger 34
am 14.02.2011 Graf, Christamaria OT Bieberach
An der Landstr. 1
am 20.02.2011 Weiß, Elli OT Ebersbach
An der Mart 11a
zum 75. Geburtstag
am 04.02.2011 Sicker, Günter OT Naunhof,
Alte Dorfstr. 61
zum 70. Geburtstag
am 29.01.2011 Gretschel, Annelies OT Naunhof, Schulstr. 8a
am 19.02.2011 Appelt, Günter OT Ebersbach,
Hauptstr. 157
Zur Goldenen Hochzeit
gratulieren wir recht herzlich:
• am 28.01.2010
dem Ehepaar Karl und Monika Roch
im Ortsteil Kalkreuth, Großenhainer Str. 39.
Gemeinde Ebersbach
Gemeinde Ebersbach
Beschlüsse der Gemeinde Ebersbach
Amtliche Bekanntmachung
Festsetzung der Grundsteuer für das
Kalenderjahr 2011
In der öffentlichen Sitzung des
Hauptausschusses und des Gemeinderates
am 14.12.2010 wurden
nachstehende Beschlüsse gefasst:
Hauptausschuss
90/12/2010
Niederschlagung offener Forderungen
91/12/2010
Entscheidungsfindung zur Vergabe
der Zuwendung Hochwasser
92/12/2010
Entscheidung über die Vergabe von
Haushaltsmitteln
Gemeinderat
93/12/2010
Kauf einer Fläche der „Hohndorfer
Straße“ der Gemarkung Nieder-
ebersbach
94/12/2010
Kauf eines Straßenflurstücks mit
Grünstreifen der Gemeindeverbindungsstraße
Kalkreuth-Bieberach
der Gemarkung Kalkreuth
95/12/2010
Kauf von Straßenflächen der
Gemeindestraßen „Am Reiherhof“,
„An der Röder“, „Am Kindergarten“,
„Wettiner Straße“ sowie
Flächen an der Kindertagesstätte in
Kalkreuth
96/12/2010
Beschluss zur überplanmäßigen
Ausgabe
97/12/2010
Entschädigungshöhen für beanspruchte
Flächen und wasserwirtschaftliche
Anlagen der Trinkwasserleitung
(Schieber, Schächte,
Hydranten)
Gemäß § 27 Abs. 3 Grundsteuergesetz
(GrStG) i. V. m. § 7 Abs. 3
Sächsisches Kommunalabgabengesetz
macht die Gemeinde Ebersbach
Folgendes bekannt:
Die Hebesätze für die Grundsteuer
A und B in der Gemeinde Ebersbach
sind gegenüber dem Vorjahr unverändert
geblieben.
Für diejenigen Steuerschuldner der
Grundsteuer, die für das Kalenderjahr
2011 die gleiche Grundsteuer
wie für das Kalenderjahr 2010 zu
entrichten haben und insoweit bis
zum heutigen Tage keinen anders
lauten Bescheid erhalten haben,
wird die Grundsteuer hiermit durch
öffentliche Bekanntmachung gemäß
§ 27 Abs. 3 GrStG festgesetzt.
Für die Steuerschuldner treten mit
dem Tage der öffentlichen Bekanntmachung
die gleichen Rechtswirkungen
ein, wie wenn ihnen an
diesem Tage ein schriftlicher Steuerbescheid
zugegangen wäre.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diese Festsetzung der
Grundsteuer kann innerhalb eines
Monats nach Veröffentlichung dieser
Bekanntmachung Widerspruch eingelegt
werden.
Der Widerspruch ist schriftlich oder
zur Niederschrift bei der Gemeinde
Ebersbach, Am Bahndamm 3,
01561 Ebersbach einzulegen.
Fehrmann
Bürgermeisterin
Gemeinde Ebersbach
Information
des Einwohnermeldeamtes
Liebe Einwohner,
um die Bürgernähe unserer Verwaltung
zu verbessern, haben wir seit
April 2009 für unsere Einwohner die
Sonnabendsprechzeit im Einwohnermeldeamt
eingerichtet. Leider
wurde diese Möglichkeit nur von
wenigen Bürgern genutzt.
In der Sitzung des Gemeinderates
am 14.12.2010 wurde über diese
Angelegenheit eingehend beraten
und entschieden, dass die zusätzliche
Sprechzeit des Einwohnermeldeamtes
sonnabends entfällt.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Öffnungszeiten:
Montag 9 – 11 Uhr
Dienstag 9 – 12 Uhr 13 – 18 Uhr
Donnerstag 13 – 15 Uhr
Freitag 9 – 11 Uhr
Mit freundlichen Grüßen
Margot Fehrmann
Bürgermeisterin
Gemeinde Ebersbach
Information an alle durch das
Hochwasser betroffenen Einwohner
Am vergangenen Wochenende wurden
Sandsäcke in vielen Bereichen der
betroffenen Ortsteile verteilt bzw.
aufgeschichtet.
Da eine Hochwassergefahr teils immer
noch besteht bzw. sich in den Wintermonaten
durch eine Schneeschmelze
wiederholen kann, bitten wir darum,
die Sandsäcke vor Ort, auch auf Ihren
Grundstücken, zu belassen
Nach Ende des Frühjahrschmelzwassers
werden diese dann durch unseren
Bauhof entsorgt.
Fehrmann
Bürgermeisterin
Gemeinde Ebersbach
Gemeinde Ebersbach
Rödern
Tornado, Hochwasser, Schnee und Eis –
das Jahr 2010 war ein schwieriges Jahr
Weihnachten bei den Röderspatzen 2010
Einladung zur Gemeinderatssitzung
Sehr geehrte Einwohner,
zu der am
Donnerstag, 27. Januar 2011,
19.00 Uhr
im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung
Ebersbach stattfindenden
öffentlichen Gemeinderatssitzungen
möchte ich Sie recht herzlich
einladen.
Die Tagesordnung wird Ihnen ortsüblich
bekanntgegeben.
Fehrmann
Bürgermeisterin
Liebe Bürgerinnen und Bürger der
Gemeinde Ebersbach,
wenn das „Neue Jahr“ auch schon
wieder drei Wochen alt ist, möchte
ich Ihnen persönlich noch alle
guten Wünsche für das Jahr 2011
übermitteln. Ich hoffe, dass sich die
Naturgewalten nicht wiederholen,
denn sie haben uns vor schwierige
Situationen gestellt. Der Tornado
am Pfingstmontag, das Hochwasser
im September und Unmengen von
Schnee im Dezember, die schon
wieder zu Hochwasser führten,
haben Vielen an Haus, Hof und
Garten Schaden zugefügt. Auch
wir als Kommune hatten Schäden
zu verzeichnen, die zum Teil schon
wieder behoben werden konnten.
Jedoch die Beseitigung der Hochwasserschäden
wird noch einige Zeit
in Anspruch nehmen.
Die Ereignisse haben aber auch
gezeigt, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl
und der Gedanke,
einander zu helfen, noch vorhanden
ist. Viele Einwohner haben sich
untereinander geholfen und miteinander
Schäden behoben.
Ein besonderer Dank gilt hier unseren
Kameraden der 10 Ortswehren, die
unermüdlich im Einsatz waren, um
vorzubeugen, zu helfen und vor noch
größeren Schäden zu schützen. Auch
die Schneeschmelze und der Regen
der letzten Woche hatten unsere
Wehren gleich wieder in Alarmbereitschaft
versetzt. Hoffen wir, dass
jetzt die Natur etwas ruhiger wird.
Die gute konstruktive Zusammenarbeit
zwischen Gemeinderat, Ortschaftsräten
und Verwaltung hat uns
auch im Jahr 2010 vorangebracht.
So konnten wir wieder in die Infrastruktur,
aber auch an Gebäuden
investieren. Als größte Maßnahmen
seien genannt: Der 2. Bauabschnitt
an der Mittelschule Ebersbach, der
Neubau der Brücke in Bieberach
über die „Große Röder“ in Richtung
Cunnersdorf und der Beginn des
Straßenbaus in Naunhof, der im
Jahr 2011 fertiggestellt wird. Viele
mittlere und kleinere Maßnahmen,
besonders in unseren Kindertagesstätten,
an Straßen, Parks, Spielplätzen
und anderen mehr, verbessern
das Bild unserer Gemeinde. Dabei
sind wir immer bestrebt, Fördermittel
einzusetzen, um unsere Eigenmittel
zu veredeln. Hier wird es im
Jahr 2011 schwierig werden, da die
investive Schlüsselzuweisung durch
den Freistaat Sachsen nur noch ca.
25 % des Vorjahres beträgt und wir
zur Allgemeinen Rücklage greifen
müssen. Aber ich denke, dass wir bei
einer ordentlichen Haushaltsführung
die geplanten Maßnahmen, wie den
3. und letzten Bauabschnitt an der
Mittelschule Ebersbach, den Anbau
des Gerätehauses an der Feuerwehr
in Ebersbach und die Beseitigung
der Flutschäden aus dem Septemberhochwasser,
realisieren können.
Durch unsere Vereine wurde auch
im Jahr 2010 in allen Ortsteilen viel
für das gute Miteinander getan. Viele
ehrenamtliche Engagierte in den verschiedensten
Bereichen bieten nicht
nur sinnvolle Freizeitgestaltung an
sondern machen unsere Gemeinde
weit über unsere Grenzen hinaus
publik. Aber auch Brauchtum und
Traditionspflege werden an die jüngere
Generation weiter gegeben, das
ist gut und wichtig und muss unbedingt
gepflegt und erhalten werden.
Ein herzliches Dankeschön an alle
ehrenamtlich Tätigen in Vereinen,
in der Seniorenbetreuung und an
diejenigen, die es „aus Spaß an der
Freude“ machen.
Mit dem Spruch:
Es sind die Augenblicke,
die in dieser schnelllebigen Zeit
unsere Gedanken ausruhen lassen.
Momente des Glücks,
die uns Schwung und Elan geben
für neue Herausforderungen.
Lichtblicke, die uns Kraft geben.
möchte ich Ihnen und uns Gesundheit
und Schaffenskraft wünschen,
um die gestellten Aufgaben und
Ziele zu meistern.
Ihre Bürgermeisterin
Margot Fehrmann
Ebersbach
Veranstaltungen im Monat Januar/Februar 2011
in der Gemeinde Ebersbach
Sie wissen noch nicht wohin, dann hier unsere Hinweise:
22.01.11 Weihnachtsbaumverbrennung
am Jugendclub in Naunhof
18:00 Uhr
04.02.11 1. Skatturnier im Jugend- und Freizeitzentrum
Göhra e.V.
18:00 Uhr
11.02.11 Disko im Gasthof Freund in Ebersbach
20:00 Uhr
Möchten Sie gern wissen, welche Veranstaltungen im Jahr 2011 in der
Gemeinde Ebersbach stattfinden, dann erfahren Sie es im Veranstaltungskalender.
Diesen erhalten Sie in der Gemeindeverwaltung Ebersbach bzw.
auf unserer Homepage www.gemeinde-ebersbach.de.
Immer in der Adventszeit bereiten
sich einige Eltern und die Leiterin
Frau Wende auf einen besonderen
Höhepunkt vor – das Weihnachtsspiel.
Als erstes wurde nach einem
passenden Märchen gesucht, welches
von den Eltern für ihre Kinder
aufgeführt wird. An nur 4 Abenden
entstand eine tolle Aufführung
mit wundervollen Requisiten und
Kostümen von der „Frau Holle“.
Pünktlich nach einem gemeinsamen
Frühstück war es dann soweit: Alle
Kinder warteten voller Vorfreude,
da das Märchen wie immer noch
ein Geheimnis war. Als der Vorhang
endlich aufging, hatten alle
einschließlich Erzieherinnen und
Eltern ihre große Freude. Das Märchen
wurde natürlich sofort erraten.
Nachdem die Goldmarie und auch
die Pechmarie bei der Frau Holle
kräftig bzw. nicht so kräftig die
Betten geschüttelt hatten, sangen
alle gemeinsam „Schneeflöckchen
Weißröckchen“.
Unter den Kindern wuchs unterdessen
die Spannung. Wann kommt ER
endlich mit seinem großen Sack?
Der Weihnachtsmann besuchte
nun die einzelnen Gruppen und
beschenkte alle Kinder. Auch den
einen oder anderen Wunsch nahm
er mit in seine Wichtelwerkstatt, um
am Heiligen Abend alle Kinder zu
Hause zu besuchen.
Es war wieder ein rundherum gelungener
Tag, woran sich nicht nur die
Kinder sondern auch die Erwachsenen
lange erinnern werden.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden.
Ebersbach
Ev.-Luth. Kirche
Rödern
Wohngemeinschaftskonzept »näherdran«
mit vdek-Zukunftspreis ausgezeichnet
Am 17.12.2010 wurde das Wohngemeinschaftskonzept
»näherdran«
der AWO Elbe-Röder gemeinnützige
GmbH mit dem zweiten Platz beim
Zukunftspreis des Verbandes der
Ersatzkassen e. V. (vdek) ausgezeichnet.
Geschäftsführerin Claudia Grüneberg
und Projektleiter Igor Geyer
nahmen in Berlin die Anerkennung
des vdek mit einem Preisgeld von
4.500 Euro mit Stolz entgegen.
Die Ersatzkassengemeinschaft hatte
im Sommer dieses Jahres diesen
Zukunftspreis ausgelobt.
Leistungserbringer und andere
Akteure im Gesundheitswesen
waren aufgefordert, ihre Versorgungsideen
und -konzepte zur
besonderen Versorgung einer älter
werdenden Gesellschaft einzureichen.
Aus bundesweit 93 Teilnehmern hat
die Jury, besetzt mit Vertretern aus
Politik, Wissenschaft, Leistungserbringern
und Ersatzkassen, vier
Projekte nominiert.
Der Vorsitzende des vdek, Christian
Zahn, sagte zur Entscheidung, das
Projekt »näherdran« auszuzeichnen:
»Es handelt sich dabei um eine
besonders gelungene Umsetzung
eines Hauses der vierten Generation.
Sechzig Senioren leben in acht
Wohngemeinschaften. Wohnungssituation
und Tagesablauf orientieren
sich an den traditionell bekannten
häuslichen Erfahrungen. Hier überzeugte
die Jury besonders die Idee
des Gemeinschaftspartners, ein multiprofessioneller
Ansprechpartner,
der für alle pflegerischen, hauswirtschaftlichen
und alltäglichen
Belange zuständig ist.«
Projektstandort von »näherdran«
ist das AWO Pflegewohnheim
Rödern bei Radeburg. Die Pflegestufenverteilung
der Einrichtung ist
nahezu gedrittelt, bei 80 Prozent der
Bewohner besteht eingeschränkte
Alltagskompetenz. Eine klassische
Versorgung im Funktionstrennungsprinzip
war weder wirtschaftlich,
inhaltlich noch qualitativ vertretbar.
Daher machte sich ein Projektteam
auf den Weg, eine neue Form der
Versorgungskonzeption in vollstationären
Altenheimen zu entwickeln.
Seit Sommer 2009 entstand das
Wohngemeinschaftskonzept »näherdran
« mit dem multiprofessionellen
Gemeinschaftspartner als neuer Mitarbeiterform.
An die Planungsphase
von Dezember 2009 bis April 2010
schloss sich die Durchführungsphase
bis Dezember 2010 an. Diese Phase
wurde wissenschaftlich begleitet und
evaluiert. Das Projekt »näherdran«
wurde von der Heimaufsicht und von
der AOK PLUS begleitet.
Geschäftsführerin Claudia Grüneberg:
»Wir sehen dieses Konzept
als Ansatz einer veränderten Versorgungslandschaft
mit Möglichkeiten
über das Pflegewohnheim Rödern
hinaus und wollen an der konzeptionellen
Entwicklung in der Fachschaft
weiterarbeiten.« In diesem
Kontext lädt die AWO Elbe-Röder
gemeinnützige GmbH am 20.1.2011
zu einem Diskussionstag ein.
Kontakt:
naeherdran@awo-in-sachsen.de
www.awo-in-sachsen.de/naeherdran
www.vdek.com
gez. Birgit Bach,
Öffentlichkeitsarbeit
Sonntag, den 30. Januar 10.30 Uhr Predigtgottesdienst
gleichzeitig Kindergottesdienst
Sonntag, den 13. Februar 10.30 Uhr Predigtgottesdienst
gleichzeitig Kindergottesdienst
Sonntag, den 27. Februar 10.30 Uhr Predigtgottesdienst
gleichzeitig Kindergottesdienst
Frauenkreis: 14.30 Uhr Dienstag, den 08. Februar
Herzlich laden wir ein zum
Frauenfrühstück
„... einmal den Alltag unterbrechen ...“
am Donnerstag, dem 10. Februar 2011 - 8.30 Uhr in Naunhof
Eingeladen sind Frauen allen Alters zu einem Vormittagsprogramm
mit gemeinsamen Frühstück. Kinder sind willkommen.
Sprechzeit Pfr. Seifert: dienstags 17-18 Uhr in Radeburg
oder nach Vereinbarung!
Telefon: 035208 349617
Im Namen der Kirchvorsteher und Mitarbeiter grüße ich Sie herzlich
Ihr Pfarrer Frank Seifert
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Das Evang.-Luth. Kirchspiel
Bärnsdorf-Naunhof lädt herzlich ein.
OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra
Montag, 31.01.11 und 14.02.11
Gemeinde Ebersbach außer o.g. Ortsteile Montag, 24.01.11 und 07.02.11
OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra
Montag, 31.01.11
Gemeinde Ebersbach außer o.g. Ortsteile Montag, 07.02.11
Die erste Annahme von Grünschnitt erfolgt
am 23. März 2011 an den Oxydationsteichen in Ebersbach.
Papierentsorgung – blaue Tonne
23. Januar 09.00 Uhr Bärnsdorf Gottesdienst mit Abendmahl
Pfarrsaal, Pfr. Brock
10.30 Uhr Bärwalde Gottesdienst mit Abendmahl
Pfr. Brock
30. Januar 09.00 Uhr Naunhof Gottesdienst, Pfr. Brock
10.30 Uhr Berbisdorf Gottesdienst mit Abendmahl
Gemeinderaum, Pfr. Brock
06. Februar 09.00 Uhr Bärnsdorf Gottesdienst mit
Kindergottesdienst, Pfarrsaal
Pfr. Brock
10.30 Uhr Bärwalde Gottesdienst, Pfr. Brock
AZV ”Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“
03522/38920
Störungsmeldung über Stadtentwässerung Dresden GmbH:
Telefon: 0351-8400866